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Mit Brötje die „VDI 2035“ sicher erfüllen

Der aufmerksame Leser stößt in der DIN EN 12828 „Heizungsanlagen und wassergeführte Kühlanlagen im Gebäude“ unter dem Kapitel Planungskriterien 4.3.2.1 Wasseranforderungen auf folgende klare Aussage:

Die Zusammensetzung des Wassers, das in der Heizungsanlage eingesetzt wird, muss dergestalt sein, dass die Funktion der Anlagenbauteile beibehalten wird, um einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten.

Und weiter:

Dabei könnten folgenden Größen zu berücksichtigen sein:

  • die chemischen Parameter des Wasser z.B. pH-Wert, O², Chlor und Derivat, Gehalt an Erdalkali- und HydrogenkarbonatIonen und Carbonaten
  • die elektrische Leitfähigkeit

Falls erforderlich, sind Zusätze zur Wasservorbereitung, Wasserbehandlung und/oder zum Frostschutz entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Herstellers einzusetzen.

Ist nun das Interesse geweckt und der Leser studiert die Anforderungen der einzelnen Hersteller sämtlicher im Kreislauf verbauten Komponenten, so ist es mit der Klarheit schnell dahin. Ratlosigkeit stellt sich ein. Unterschiedlichste Forderungen, verschiedenste Werte, immer wieder der Hinweis auf die VDI 2035 aber auch Einschränkungen dieser Richtlinie verwirren mehr, als dass sich ein klares Bild abzeichnet. Auch das anschließende Studium der VDI 2035 führt zu keinem befriedigenden Ergebnis. Hier wird, trotz des niedrigen pH-Wertes, VE-Wasser (Vollentsalztes Wasser) präferiert, sogar als die Lösung hervorgehoben und die Zugabe von Inhibitoren als reine Ausnahme-Maßnahme dargestellt. Weitere Nachteile von enthärtetem oder entsalztem Wasser werden gar nicht erst benannt.

In der KFZ Industrie, aber auch in der industriellen Fertigung im Allgemeinen ist man sich dagegen seit langem einig, dass z. B. Korrosionsinhibitoren in der Kühlung moderner Motoren sowie von Produktionsanlagen nicht mehr wegzudenken sind. Im Gegenteil, ohne diese Zusätze sind Schäden und Ausfälle sogar vorprogrammiert.

In der Heizungstechnik sprechen diverse Faktoren die gleiche Sprache. Um nur einige zu nennen: Mischinstallationen & pH-Werte, Deckschichten, hydraulischer Abgleich und damit einhergehend kleinste Voreinstellungen von Ventilen, Kapillarröhrchen von Strangregulierventilen, Nadelventile, Hocheffizienzpumpen, Hochleistungswärmetauscher usw.

Um dauerhaft eine Lösung für das gesamte Heizungssystem zu bieten, setzt BRÖTJE bereits seit einiger Zeit ein deutliches Zeichen und bietet eine eigene Wasseraufbereitung an:
Mit den AguaSave & AguaClean Wasseraufbereitungsmodulen wird moderne Heizungswärme noch effizienter und sicherer. Dank der vollautomatischen Qualitätsregulierung von Heizungsbefüll- sowie Ergänzungswasser und der patentierten Reinigung und Magnetitabscheidung, gehören Korrosionen, Ausfällungen, Ablagerungen und Bakterienwachstum der Vergangenheit an.

Mithilfe der qualitätsüberwachten Wasseraufbereitung und Dosierung des Vollschutzproduktes AguaSave H Plus sorgt das AguaSave Modul für die bestmögliche Füll- und Nachspeisewasserqualität und ergänzend bringt das AguaClean Modul das Kreislaufwasser in den geforderten sedimentfreien Zustand.

Die Brötje Module: AguaSave und AguaClean

Das BRÖTJE Wasseraufbereitungskonzept schafft perfekte Bedingungen für fortschrittliche Heiztechnik, verhindert jegliche Belagsbildung und Korrosion, sichert dauerhaft hohe Wirkungsgrade, verhindert Ausfälle und Schäden und vermindert somit enorme Folgekosten.

Der Wasseranalysenservice und die optionale Fernüberwachung runden das Bild ab, so dass abschließend gesagt werden kann, das BRÖTJE eine Systemlösung geschaffen hat, welche eine gute Handhabung mit einem ganzheitlichen Schutz aller Anlagenkomponenten und eine zuverlässige Handlungssicherheit aller Beteiligten vereint.